Hier stellen wir Euch nach und nach unsere wundervoll nachhaltigen Marken vor, die uns am 17. Mai bei LieblingsGut mit ihren Produkten beglücken werden.


LieblingsGut proudly presents Martin mit…

mineD

Martin von mineD hatte eine Mission – Handyhüllen zu designen die ökologisch, funktional und vor allem stylisch sind. Wir finden, dass gelingt dem Kölner ziemlich gut.

mineD_big_blind_blue_collage_01Was Martin mit zu LieblingsGut bringt

Unsere Passion sind Jeans! Wir zerschneiden Musterware und Fehlproduktionen und fertigen daraus, Umhängetaschen, Portemonnaies, Tablet-Cover und Handy-Cases.

 

Wie Martin auf die Idee zu mineD gekommen ist

Das war im Sommer 2013. Die Idee entstand aus dem Gedanken „Warum müssen wir Männer immer alles mögliche in unsere Hosen stopfen, wenn wir aus gehen?“ Wir entwarfen eine Portemonnaie-Schlüssel-Handyhülle…Name: ALL IN

Martins perfekter Sonntag

Mit meinem Sohn und meiner Frau bei tollstem Wetter raus in die Eifel zu fahren und Abenteuer zu erleben.

Martins Tipp für ein nachhaltigeres Leben

Man sollte sich und Dinge öfter hinterfragen! Informationen bekommt man mittlerweile überall! Auf unserer FB Seite stellen wir 1x im Monat ein Nachhaltiges Projekt vor – es ist TOLL, worüber sich Menschen Gedanken machen.


 LieblingsGut proudly presents Jule mit…

DITTMER

Jule gibt ausgedientem Leder ein zweites Leben und fertig einzigartige Seesäcke, Mode und Taschen an.

image(2)Was Jule uns mitbringt zu LieblingsGut

„Seesack & Co.“-Einzelstücke, die ich komplett aus natürlichen Ressourcen in liebevoller Handarbeit in Hamburg hergestelle. Das 100% wiederverwertetet Leder bringt nicht nur seine eigene charmante Geschichte mit, sondern leistet auch seinen kleinen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit. Es kommen nicht nur verschiedenste Farbkombinationen zu Stande, auch die Formate wechseln – da ich versuche, Abfälle zu vermeiden. So sieht kein Artikel aus, wie der Andere.

Wie Jule auf die Idee zu DITTMER gekommen ist
Während meines Studiums entstand der Gedanke, der Schnelllebigkeit der Modewelt etwas entgegenzusetzen. Ich nähte den ersten „Seesack“ aus einer alten Ledercouch. Der kam gut an – also hab ich weitergemacht. „Kojen“, „Heuer“, „Landgang“ kamen nach und nach dazu, während die Nachfrage nach erschwinglichen, nachhaltigen Produkten stieg.
Jules Tipp für ein nachhaltiges Leben
Jeder kann etwas kleines Beitragen, indem er bewusst durch den Tag geht, regional einkauft, Plastiktüten meidet oder Produkte beim Lieblingsgut Designmarkt kauft 🙂

LieblinsgGut proudly presents Pia mit…

mythendinge

Eine Bluse wird zur Bauchtasche, eine Jacke zum Kameragurt….bei Pia bekommen ausgediente Kleidungsstücke eine zweite Chance.

image(1)Wie Pia auf die Idee für MYTHENDINGE gekommen ist

Ich habe einen großen Projektdrang, Machen um des Machens willen, habe deswegen Kunst und Textil studiert. Durch ein Uniprojekt, wo ich Taschen aus Musiknoten und alter Lieblingskleidung nähte, entstand die Idee zum Upcycling. Mythen (ein Begriff aus der Unitheorie) sind angelehnt daran Geschichten aus dem Gebrauch, die einem Material bei der Wiederverwendung anhängen und die die genähten Dinge durch den neuen Gebrauch mitschreiben.

Was Pia uns mitbringt zu LieblingsGut

Ich bringe eine Auswahl an Taschen – Bauchtaschen, Tabaktaschen, E-Reader- und TabletTaschen – sowie Kameragurte mit. Alle sind handgenäht & upgecycelt, Außerdem verwende ich gerne den nachwachsenden Rohstoff Kork als Lederersatz – schick kombiniert mit Jackett-Wollstoffen auch beliebt bei Männern!

Alle Schnitte sind so entstanden, dass ich oder meine Freund_innen etwas haben wollten, was es so nicht oder wenn nur in schwarzen Plastikstoffen mit Markenlogos zu kaufen gab. Vielleicht hat nicht jeder eine Spiegelreflexkamera, einen E-Reader oder raucht gar nicht – bei mir kann man aber gerade mit solchen „Nischen“ fündig werden!

Pias perfekter Sonntag

Eigentlich unterwegs auf Reisen – um zusammen mit netten Menschen aus Hostels fremde Städte zu erkunden. Wenn ich zu Hause bin, frühstücke ich gerne lange mit meinen Mitbewohner_innen in unserer WG-Küche – lange Diskussionen über feministische und politische Themen inklusive;) Danach stöbern wir gerne auf Flohmärkten nach ein paar neuen LieblingsDingen, die ich auch gerne für MythenDinge verarbeite. Ab spätestens 22 Uhr bin ich dann bis nach Mitternacht mit einem Film im NähkellerJ

Pias Tipp für ein nachhaltiges Leben

Ich bin gar nicht so sehr dagegen, viele neue Sachen zu haben, mit nach Hause zu bringen und zu benutzen. Aber anonym im Massenkaufhaus gibt man so viel Geld aus, benutzt vieles nicht. Auf Floh- oder Designmärkten wie LieblingsGut bekommt man nachhaltiger produzierte Dinge, sind, hinter denen mehr Geschichten stecken – außerdem ist alles gleich mit ganz viel Austausch mit Menschen verbunden!


 

LieblingsGut proudly presents Jaqueline mit…

Jackymatus

Die gebürtige Chilenin hat schon viel von der Welt gesehen und schon in vielen Städten gewohnt, bis es sie nach Hamburg verschlagen hat. Zum Glück, nur deshalb können wir am Sonntag ihre wunderschönen Karten bestaunen…

 imageWas Jaqueline uns mitbringt
Stoffpostkarten aus verschiedenen Stoffen, meistens von Flohmärkten (wie Krawatten, Tischdecken, Bettwäsche, etc)
Ich habe Graphik Design studiert, und so waren meine Augen  immer auf  Papier, Karton usw. fixiert. Bis ich in einem Jahr nach einem langen und kalten Winter, der uns hungrig gemacht hatte auf Farben, plötzlich farbige Stoffe für mich entdeckte.  Das war wie ein Wiedererkennen,  ein begeistertes Wahrnehmen von Farben, Mustern und Strukturen. Sofort erwachte der Wunsch, aus Stoffen etwas ganz Besonderes zu machen. So kam ich auf die Idee, Stoff-Postkarten herzustellen mit witzigen Sprüchen, mit Gedichten, mit Lebensweisheiten. Das tue ich jetzt seit etwa 3 Jahr,  mit Stempeln und mit Siebdruck, und ich bin immer noch ganz begeistert von den Ausdrucksmöglichkeiten auf so kleinem Raum! Jede Karte ist – und bleibt! – ein Unikat.
Wie Jaqueline auf die Idee zu Jackymatus gekommen ist
Seit 2011 habe ich meine Arbeiten auf verschiedenen Märkten und Ausstellungen in Hamburg gezeigt und vom Publikum sehr viel Resonanz bekommen. Das hat mich darin bestärkt, diese Arbeit weiter zu entwickeln. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Inzwischen kommen von allen Seiten Gedichte, Sprichwörter, Sprüche und auch ich entdecke immer wieder schöne – und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders gefällt mir die Idee, die Welt aus der Sicht von uns heutigen Frauen zu interpretieren und auszudrücken – witzig, romantisch, lässig, elegant, intelligent  – cool!
Jaquelines Lieblingsreiseziel
glüklich zu sein…Immer etwas neues im Alltag zu entdecken, der menschliche Kontakt, der Augenblick des Zusammenseins
Jaquelines Tipp für ein nachhaltiges Leben
Ob gedruckt oder gezeichnet, meine Leidenschaft ist eindeutig: den Alltag etwas schöner machen!

LieblingsGut proudly presents Anne mit…

limited

limitedWas Anne uns mitbringt zu LieblingsGut
Im Gepäck habe ich wunderbare Dinge aus Papier und Stoff. Alle Sachen sind von mir handgefertigt.
Stimmt man die kugeligen Anhänger farbig aufeinander ab, sind sie eine fantastische und zeitlose Dekoration fürs ganze Heim.

So nachhaltig sind Annes Produkte
Mein Ziel ist es, bei der Herstellung meiner Produkte immer mehr Upcycling-Materialien zu verwenden.
Ich kann aus schönen Dingen, die ihren Zweck eigentlich schon erfüllt haben, zum Beispiel einer hübschen Verpackung für Tee, ein neues Produkt herstellen, zum Beispiel einen kugeligen Anhänger aus Papier. Ich habe gelernt, etwa mir Verpackungen von gewöhnlichen Alltagsdingen genauer anzusehen und auf Brauchbarkeit zur prüfen. Somit sind schon sehr viele wunderschöne Stücke entstanden. Die Wertschätzung dieser Sachen wird nachhaltiger. Es macht einfach Spaß aus vorhandenen Dingen etwas Neues herzustellen, woran sich die Leute erfreuen.

Wie Anne auf die Idee für limited gekommen ist
limited entstand als handwerklicher Ausgleich zur computerlastigen Arbeit am Schreibtisch.
Die Motivation kam daher, dass ich wieder etwas mit den Händen schaffen wollte, am Ende eines Tages sehen wollte, was ich vollbracht habe. Die Idee zur Umsetzung der verschiedenen Papierprodukte kam aus dem Wunsch heraus, mit Papier dreidimensionale Formen zu kreieren und Sachen herzustellen, an denen sich andere erfreuen.

Annes Tipp für ein nachhaltiges Leben
Einfach mal zufrieden sein und seinen Blick für die kleinen Dinge im Leben schärfen und sich an ihnen freuen!


LieblingsGut proudly presents Heike mit…

Abantu

Fair Trade Schmuck von Abantu. Von Heike können wir lernen wie Schmuck auch fair hergestellt werden kann.

imageWas Heike uns mitbringt zu LieblingsGut

Ich fertige Unikatschmuck (oder in kleinen Serien) in meiner eigenen Werkstatt aus Natur- oder Recyclematerialien.

Was das besonder an Abantu ist

Alle Materialien werden in kleinen Familienbetrieben oder Manufakturen gemäß den Richtlinien des Fairen Handels hergestellt und gehandelt und von mir liebevoll weiter verarbeitet.

Heikes Lieblingsstück von Abantu

Kann ich so nicht sagen, wechselt immer wieder gemäß meiner Laune. Im Moment arbeite ich sehr gerne mit Tuareg-Silber aus Mali und ganz neu und spannend sind Perlen aus recycelten Schallplatten aus Ghana.

Heikes Wunsch für ein nachhaltiges Leben

Handarbeit von Menschen, die mit ihren Händen etwas Schönes und Einzigartiges herstellen, die mit anderen Menschen auf der ganzen Welt fair handeln, und so Hand in Hand die Welt ein bisschen schöner und gerechter machen.

(weitere Aussteller)


LieblingsGut proudly presents Patrizia mit…

ETHNOÈ

Jedes Schmuckstück ist ein Unikat bei Patrizia Achenbach. Made in Hamburg und auf Sylt.

Lieblingsgut_Schmuck_Collage_mailjpgWas Patrizia und mitbringt

Es wird sommerlich. Die Kollektion besteht aus Zartem mit unikaten Anhängern, aber auch aus Statements, wie Colliers und meinen True Vintage Armspangen.

Inwiefern ETHNOÈ nachhaltig ist

Ich liebe Upcycling! Während die Aufwertung von bereits Vorhandenem und vielleicht Ausgedientem in den westlichen Wegwerfgesellschaften zwar immer mehr, aber eigentlich relativ wenig geschieht, ist es in ärmeren Gesellschaften eine Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit. Ich arbeite mit solchen Upcycling-Produkten, die in Afrika oder Asien im Rahmen fairer Projekte gefertigt werden. Meine leuchtenden Sari-Stoffe oder die wunderschönen Gussarbeiten sind Beispiele hierfür. Ich führe aber das Upcycling hier auch fort. Sämtliches, was mir als Verwertbares ins Auge springt, wird zu Schmuck verarbeitet. Ob es ein alter Kelimteppich ist, ein Vintage-Flokati, Taschen oder eine Lederjacke.

Wie Patrizia auf die Idee gekommen ist

Ethnoé steht für Ethno Elements. Ich verwende originale Gussarbeiten und antike bis zeitgenössische Fundstücke vieler Ethnien dieser Welt, und es fasziniert mich, mit Materialien von kultureller Bedeutung zu arbeiten. Ich suche Stücke, die durch ihre Stoffqualität, Farbigkeit und Handarbeit auffallen. Die Arbeit mit Schmuck habe ich bereits während meines Studiums der Kulturwissenschaften geliebt. Jobs in den schönsten Läden für ethnologischen Schmuck und Textilien, die tribalen Metallarbeiten, die auf Reisen erworben wurden und der Ansporn, aus originalen Fundstücken etwas Modernes, Klares oder Leichtes und Neues zu gestalten, haben mich zu meiner Arbeit mit meinem Schmucklabel Ethnoé geführt.

Patrizias Tipp für ein nachhaltiges Leben

Es ist schwierig, im Alltag 100% nachhaltig zu leben, finde ich. Daher ist es wichtig, jeden Tag aufs Neue zu versuchen, noch bewusster zu leben und auch bewusster zu konsumieren.


LieblingsGut proudly presents Anna mit…

Anna, schönes aus Ton

Anna und Marlene, das Mutter-Tochter-Gespann mit dem ganz besonderen Gespür für einzigartige Keramik und Federschmuck. Hier erfahrt ihr mehr über das Power-Duo.

imageWie Anna auf die Idee zu Anna, schönes aus Ton kam

Nachhaltigkeit ist für mich eine Selbstverständlichkeit, denn wir haben die Verantwortung unseren Kindern eine intakte Umwelt zu hinterlassen und ich bemühe mich nach Kräften, meinen Teil dazu beizutragen. Bei mir wird wenig weggeschmissen, sehr zum Leidwesen meines Mannes, der gerne mal aufstöhnt, wenn ich mal wieder mit alten Bretter oder ähnlichen ankomme und dafür einen Platz in unserer (schon ziemlich vollen) Scheune suche. Den Werkstoff Ton habe ich vor 2 Jahren wieder entdeckt, als wir, berufsbedingt durch meinen Mann, für einige Zeit in den USA lebten. Ich war sofort dermaßen begeistert von den Möglichkeiten, die mir dieser Werkstoff bietet, dass ich kurzer Hand, wieder zurück in Deutschland, meine gesamten Ersparnisse in den Ausbau einer Keramikwerkstatt gesteckt habe. Hier kann ich nun meine beiden Leidenschaften, Holzsammelwahn und Keramik miteinander verbinden. Endlich hab ich etwas gefunden, um meinen schönsten Fundstücken von verstaubten Leben in Regalen oder Kartons zu befreien. Ich verbringe die Tage nun am liebsten in meiner Werkstatt und werde regelrecht kribbelig, wenn mir mein Gemüsegarten zu viel Zeit abverlangt, was gerade jetzt, im Frühjahr öfters der Fall ist und ich nicht in meine Werkstatt kann. Und damit meine Tiere, wenn ich in der Werkstatt bin, nicht zu kurz kommen, muss ich mir immer einen Wecker stellen, um nicht völlig die Zeit zu vergessen.

Was Anna und Marlene mit zu LieblingsGut bringen

Ich bringe meine Keramiken und wenn ich ihn bis dahin schon fertig habe, auch meinen Prototyp vom Lampenschirm aus Holz und Porzellan. Marlene bringt Schmuck aus Federn und gesammelte Fundstücke mit.

Annas perfekter Sonntag

Milchkaffe am Bett, einen frühmorgendlicher Ausritt mit Pony und Hund und dann…ab in meine Werkstatt. Evtl. noch ein wenig im Garten rumpuscheln und abends ein schönes Dinner mit meinem Liebsten 😀


  LieblingsGut proudly presents Christine mit…

tinchens

Tinchen ist eine Herzensangelegenheit und das sieht man auch. Wir lieben Christines Handmade Jewlery.

imageChristines perfekter Sonntag: bei sonnenschein draußen auf unserem hof sitzen,milchkaffee in der hand und den vögeln beim singen lauschen;)

Wie die Idee für tinchens entstanden ist: von herz zu herz etwas mit herz zu verschenken;es macht spaß etwas zu verkaufen,was dem gegenüber immer ein lächeln ins gesicht setzt.

Nachhaltigkeit bei tinchens: es wird kein überschuß produziert,auch jeder kleinste silberrest wird eingeschmolzen und wieder neu verwendet. was soll diese massen-billig-schmuckware,die man nach 1 tag tragen in die tonne kloppen kann?!

Tinchens Story:
im november 2oo5 wurde das junge schmucklabel ‚tinchens‘ handmade in berlin/brandenburg, von chrisTINE heindorf-pape
gegründet. nach 5jährigem auslandsaufenthalt in wien/österreich machte sich die designerin selbständig.
ihre schmuckstücke werden in alleiniger hand-und heimarbeit in kleinserien hergestellt und haben einzelstückcharakter.
in ihren kollektionen sind herkömmliche handarbeits
techniken wie häkeln, stricken und flechten wiederzufinden, die derzeit grossen anklang in der modewelt finden.
durch den einsatz von wolle als verarbeitungsmaterial gewinnt der schmuck an leichtigkeit und natürlichkeit und die designerin spielt bewußt mit dem kontrast zu echter, schwerer juwelierware.
chrisTINE heindorf-pape arbeitet in brandenburg auf einem alten bauernhof und schöpft aus der kombination von ruhigem landleben und pulsierender großstadt berlin neue kreativität. ‚tinchens‘ präsentiert sich jedes jahr auf der mode
messe ‚premium‘ in berlin und auf der pret a porter paris, den modemessen für innovatives, kreatives, junges design.

LieblingsGut proudly presents Anne mit…

jazz design

Anne Römer verbindet ihre zwei Leidenschaften und bringt Jazz Musik mit wunderschönem upcycling Wohndesign zusammen. Auch auf der Bühne sind ihre Produkte immer mit dabei. Wir freuen uns auf Annes Möbeldesign und ihre klasse Jazzmusik.
FotoWas Anne uns mitbringt zu LieblingsGut

Wohnzimmerkonzerte und Up-Cycling-Möbel

Seit wann es Jazz Design gibt und wie Anne auf die Idee gekommen ist

Jazz-Design gibt es seit 2014 und ist aus meiner Liebe zu Wohnzimmerkonzerten und Nachhaltigkeit entstanden. Musik und Möbel sind seit eh und je in meinem Leben und mit Jazz-Design habe ich die Möglichkeit gefunden, die beiden zu verbinden.

Annes Lieblingsort

Eine Stelle hier an der Elbe in Glückstadt von der aus man fast bis an die Nordsee und weit über das platte Land sehen kann. Der Wind pustet einen da fast unbegebremst vom Deich. Ich nenne sie „king-of-the-castle“ 🙂

Annes Tipp für ein nachhaltiges Leben

Every little helps!


Lieblingsgut proudly presents Nadja mit…

nAdjA

Mit Nadjas Illustrationen geht es auf Reisen zu fernen Schokokussplaneten, Schimpfwörterfabriken und Wälder voller Milch- Bäumen.

FotoWas Nadja uns mitbringt zu LieblingsGut

Hallo! Ich bringe viele Illustrationen mit, die knallbunt, lustig und manchmal auch etwas poetisch eine eigene Welt darstellen. Vor allem Reisen, Freundschaft, Liebe und Abenteuer spielen eine Rolle in einer Welt voller Planeten, fliegenden Walen oder gestohlener Herzen. Zu den Bildern bringe ich noch Magnete mit, bedruckt mit meinen Figuren und Sprüchen, die eigentlich nix zu sagen haben, aber trotztdem da sind.

Was das Besondere an NAdjA ist

Die Bilder sind entweder Originale auf gefundenem Holz oder bedruckt bzw. gezeichnet auf FSC-zertifiziertes Umweltpapier. Ein paar Bilder werden mit Rahmen angeboten, die selbst gebaut und recycelt sind. Das Holz kommt vom Bauhof oder ist geschenkt bzw. gefunden.

Nadjas perfekter Sonntag

Mein perfekter Sonntag: Ausschlafen, aufwachen, Sonne scheint, ab nach draussen und das tun, was mir gerade einfällt z.B. an einen See fahren und dabei einen Kaffee trinken….hach ja….

Nadjas Tipp für ein nachhaltiges Leben

Weniger ist mehr. Einfach versuchen, z.B. weniger Plastik zu verwenden, weniger Fleisch, weniger wegwerfen, altes zu neuem erfinden, tauschen statt neu kaufen…vielleicht wirds dann bissel besser 😉

Liebe Grüße und vielleicht sieht man sich dann in Hamburg! Freu mich schon- Nadja


LieblingsGut proudly presents Arne, Sonja und Katharina mit…

DIE BEIDEN DREI

Drei Geschwister aus Hamburg widmen sich hochwertigen Taschen und Lederwaren. Neben ihrem multifunktionalen Zampel fertigen sie auch Lederwaren wie z.B. Schlüsselanhänger und Gürtel nach Maß. Daneben gibt es „Die Kleinen Zwei“: Krabbelschuhe aus zertifiziertem pflanzlich gegerbten, allergikerfreundlichem Naturleder deutscher Herkunft. Alle Produkte werden von Hand in der eigenen Hamburger Manufaktur gefertigt. Fair und sozial. Die Werkstatt wurde mit dem Hamburger Familiensiegel ausgezeichnet.

FotoWas bringt Ihr mit zu Lieblingsgut?
Neben unserem multifunktionalen Zampel fertigen wir Lederwaren wie z.B. Schlüsselanhänger und Gürtel nach Maß. Ganz neu im Programm sind außerdem Ketten und Armbänder aus wunderbar weichem, bunten Leder. Daneben gibt es „Die Kleinen Zwei“: Krabbelschuhe aus zertifiziertem pflanzlich gegerbten, allergikerfreundlichem Naturleder deutscher Herkunft. Alle Produkte fertigen wir selbst in unserer Hamburger Manufaktur: Langlebig, fair und sozial.

Wie seid ihr auf die Idee für „Die Beiden Drei“ gekommen?
Das Lederhandwerk hat in unserer Familie Tradition. Unser Opa ist Sattlermeister und auch unsere Schwester hat diesen Weg eingeschlagen: Sie ist Sattler- und Feintäschnermeisterin. Unser Bruder und ich konnten uns ebenfalls schon immer für die Arbeit mit Leder begeistern, so dass wir nun als Geschwister zusammen in diesem Bereich tätig sind. Dass wir nachhaltig arbeiten war dabei eigentlich nie eine Frage oder eine besondere Idee, sondern vielmehr selbstverständlich und für uns unumgänglich.

Euer Lieblingsreiseziel?
Wir drei Geschwister wurden zu einer Hochzeit in Tansania in diesem Sommer eingeladen und ich bin mega gespannt darauf, die tansanische Kulter kennenzulernen. So weit weg, muss es aber eigentlich nicht sein. Ein ganz besonderer Ort für uns ist die Maremma in der Toskana. Dort haben wir früher in jedem Jahr die Herbstferien verbracht und es zieht uns immer wieder dorthin zurück. Camping, Pinienwälder, Strand, Meer, Rad fahren, italienische Gelassenheit – ein Traum!

1 Tipp für ein nachhaltiges Leben?
Wir hätten natürlich tausende von Tipps parat. Aber etwas, das man direkt und einfach umsetzen kann, ist der Verzicht von unnötigem Plastik. Damit ist nicht nur die Einkaufstasche gemeint, sondern auch Produktverpackungen. Man sollte lieber loses Gemüse in seinen Jutebeutel schmeißen, als den 3er-Plastik-Pack Paprika zu kaufen. Das gleiche gilt z.B. für Tomaten und man muss vielleicht auch nicht dort einkaufen, wo einzeln eingeschweißte Gurken verkauft werden. Und auch z.B. einzeln verpackte Geschirrspültabs spülen wegen ihrer Verpackung nicht besser als andere. Milch gibt es auch in Glasflaschen, genau wie Wasser oder Säfte. Hier kann wirklich jeder mit seinem Einkaufsverhalten mit wenig Einsatz, nur mit etwas Bewusstsein, etwas verändern!


LieblingsGut proudly presents JiSun Kim mit…

iYaGi

Was machen mit Omas Porzellan? JiSun Kim hat die Lösung und baut daraus wunderschöne Etageren. Für LieblingsGut hat Sie Tür und Tor geöffnet und uns die wichtigsten Fragen beantwortet.

FotoaWie bist du auf die Idee für iyagi gekommen?

Ich liebe schönes Geschirr und in meiner Nähe gibt es einen netten Porzellanladen bei dem ich viele schöne Stücke gekauft hatte. Ich hatte dann meinen Schrank voller Geschirr, aber die meisten Teile davon waren alle unterschiedlich. Dann kam mir die Idee daraus Etageren zu machen. Sie sind echt schön geworden und meine Freunde fragten, ob man sie auch kaufen könne.

Was bringst du mit zum Markt?

Ich bringe meine selbst gebauten Etageren. Das Geschirr dafür suche ich mühevoll von überall her zusammen und meistens finde ich auch nur einzelne Stücke. Von daher sind viele Teile einzigartig. Besonders gefallen mir die Etageren, die meine Freundin selbst bemaltet hat.1 Tipp für ein nachhaltiges Leben?

Schmeißt altes Geschirr nicht weg, holt das alte Geschirr aus den Flohmarktkisten wieder heraus und kommt zu mir. Ich werde diese für euch bohren und baue eine Etagere daraus. Diese könnt ihr dann in neuer Funktion und Form selbst nutzen oder an Freunde verschenken.


LieblingsGut proudly presents Tanja und Oliver mit…

Freiwerk

Von Tischen, Stühlen, Lampen über Kunst bei freiwerk gibt es einfach alles was das Herz begehrt. Tanja und Oliver haben uns die Tür zu ihrem sympathischen Familienunternehmen geöffnet.
Foto2Was freiwerk ist
Jedes unserer Produkte – von Servierbrettern über Esstische bis hin zu Hockern – ist einzigartig. Unsere Materialien haben eine Geschichte und schon so einiges gesehen. So ist auch kein Tisch, wie der andere. Wir lieben dieses Holz mit all den Furchen, Macken, Verwitterungen  und Farbresten und so versuchen wir, das auch in unseren Möbeln leben zu lassen. Wir schleifen nicht weg oder hobeln glatt. Nur das  was notwendig ist um es gebrauchsfähig zu machen.

So ist die Idee für freiwerk entstanden
Der Gedanke, aus gelebtem Holz Möbel zu erarbeiten ist, wie unser Material, langsam gewachsen. In unserem alten Landarbeiterhaus ist immer etwas zu bauen und zu erneuern. So haben wir am Anfang alte Hölzer besorgt, um für uns erste Möbel zu bauen. Oder wir haben Holz als Baumaterial genutzt, in unser Haus von 1790 gehört einfach Holz mit Geschichte! Freunde drängten uns, mehr aus dieser kreativen Ader zu machen. So entsteht und wächst mit jedem neuen Werkstoff der uns in die Finger kommt eine neue Idee. Diese  Arbeit erfüllt uns mit großer Zufriedenheit.

Tanja und Olivers Lieblingsstück von freiwerk
Das ist wirklich schwer zu sagen – aber wenn ich hier so an unserem großen Familienesstisch sitze und schreibe, dann denke ich – er ist es. Allein wegen seiner Bedeutung für uns. Er ist groß und breit und bietet auf seiner warmen und groben Oberfläche nicht nur viel Platz für Teller und Leckeres, sondern auch für gemütliche Schnacks und nettes Beisammensein mit Freunden.
Dieser Tisch bildet den Mittelpunkt in unserem Haus. Dafür bekommt er jetzt mal eben von mir eine kleine Streicheleinheit.s

So sieht der perfekte Sonntag von Tanja und Oliver aus
Es ist mindestens halb 10, die Kinder sitzen im Schlafanzug am Tisch ( da ist er wieder) und wir frühstücken.  Es ist zumindest trocken und wir düsen samt Hund an den nahegelegenen Strand und lassen uns die Köpfe durchpusten.Danach kehren wir in eines der schönen Landgasthäuser ein  und wärmen uns bei Kaffee,Kakao und Kuchen auf und spinnen uns neue Projekte oder Ideen für unser Haus und für Freiwerk aus .
Im Sommer, noch besser, alle ab in unseren alten 70er Jahre Wohnwagen und einfach los durchs Land. Irgendwo abends grillen, Bier in die Hand. Freude im Bauch.

Tanjas und Olivers Tipp für ein nachhaltiges Leben
Unser Lebensgefühl ist schon, etwas Gutes zurück zulassen.
So gibt es im Alltag eben keine Plastiktüten beim Einkauf, wir versuchen uns bio zu ernähren, aber mindestens kommt regional auf den Tisch. Wasser sinnlos laufenlassen ist nicht bei uns und „Das ist doch noch gut!“ ist ein häufig gesagter Satz in der Familie. Auch unterstützen wir ansässige Händler und kleine Firmen. Aber eigentlich ist das ja nichts Besonderes, um uns herum leben viele unserer Freunde so.


LieblingsGut proudly presents André mit…

WOODPICER

So viel Schönheit steckt in altem Holz. André von Woodpicer macht aus jedem Stück Holz ein wahres Prachtexemplar. Wir hatten jetzt die Chance ihn mal auszufragen. Das habt ihr übrigens auch, am 17. Mai 2015 bei LieblingsGut.

Foto(4)Was André uns mitbringt zu Lieblingsgut:
Ich bringe hanseatische Fotos auf Treibgut aus Elbe, Ost- & Nordsee mit zum Markt. Naturgemäß alles Unikate.

Das Bedeutet Nachhaltigkeit bei Woodpicer:

Meine Produkte sind in sofern nachhaltig, da ich nur geringste Mengen „neuem“ Materials verwende und ansonsten auf Holz arbeite, was ich irgendwo im Hafen oder am Strand gefunden habe. Es geschieht im Grunde also ein upcycling von natürlichen Materialien zu etwas ästhetisch wertvollem. Da ich mit einem Transferverfahren arbeite fällt allenfalls Papier als Abfallprodukt an. Die Aufhägungen sind aus Messing, verpacken tue ich in Papiertüten und meinen Preisschilder sind auch aus Papier. Auch mein Stand besteht aus wenig gekauftem Holz, vor allem sind alte Obstkisten Hauptbestandteil meines Standes. Wenn es geht benutze ich immer Material, was ursprünglich einen anderen zweck diente und für meine Zwecke verwendbar ist.

Der perfekte Sonntag für André:

Mit Frau, Hund und lieben Freunden gemeinsam spazieren gehen, essen und Zeit verbringen. Idealerweise im Hafen oder an der See.

Andrés Tipp für ein nachhaltiges Leben:

Weniger kaufen, mehr reparieren und ändern. Upcycling und Recycling im eigenen Haushalt. Ein bewusster Umgang mit alltäglichen und selbstverständlichen Ressourcen wie Wasser und Strom. Fahrrad statt Auto wenn es geht und sich auch bei der Ernährung klar machen, was man da so alles konsumiert. Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Konsumverhalten ist schwierig aber wichtig!


LieblingsGut proudly presents Margo mit…

WOOD LOVE Hamburg

Ob Stadtkind oder Landei – jeder Mensch hat ein Anrecht auf ein kleines Stückchen Wald. Davon ist die liebe Margo von WOOD LOVE Hamburg überzeugt und mehr über das tolle Label erfahrt ihr hier.

image-3 Was Margo zu LieblingsGut mitbringt

Ich bringe viel gute Laune, riesige Vorfreude, meine liebe Freundin und Mitgründerin sowie Grafikdesignerin von WOOD LOVE Hamburg und meine Holzprodukte (Astwandhaken / Ast-Lampen / Holzketten & Schlüsselanhänger) mit.

Nachhaltigkeit bei WOOD LOVE Hamburg

Meine Holz-Produkte sind zu 100% nachhaltig, denn ich schade dem Wald nicht um sie zu bekommen. Ich sammle zum größten Teil in Wäldern oder auf dem Land Äste die z.B. durch Stürme auf den Feldern bzw. Wegen herum liegen und bearbeite diese zu meinen Produkten.

 Margos lieblings Reiseziel

Ich liebe die unberührte Natur, z.B. die Berge und Fjorde von Norwegen haben es mir sehr angetan. Für einen Kurztrip übers Wochenende reicht auch ein Ausflug ans Meer/Ost-Nordsee um die Ecke. Ich habe dort Familie und liebe es nach langen arbeitsreichen Wochen für ein paar Tage ans Meer zu fahren um neu aufzutanken, die frische, salzige Luft einzuatmen und lange Spaziergänge am Meer mit meinen Lieben zu machen, dabei kommen mir meistens die besten Ideen für neue Holzdesigns.

 Margos Tipp nachhaltigeres Leben

In Sachen Klima- und Umweltschutz können wir als Verbraucher Druck auf Politik und Wirtschaft ausüben. Würde niemand mehr im Supermarkt zur Plastiktüte greifen, gäbe es dort nur noch Baumwolltaschen. Würden wir kein Fleisch aus Massentierhaltung kaufen, müssten die Landwirte ihre Betriebe umstellen. Jeder kann täglich seinen Teil zu einer besseren Welt beitragen und andere zu mehr Nachhaltigkeit inspirieren.

Mein Tipp ist also: BEWUSSTER LEBEN!


LieblingsGut proudly presents Anika mit…

Marli Design

Anika fertigt in liebevoller Handarbeit Taschen und Assecoires. Für uns hat Sie sich etwas Zeit genommen und sich und ihre Hamburger Marke mal vorgestellt.FotoDas bringt Anika uns mit
Ich bringe allerhand genähtes mit: Smartphonehüllen, Schminktäschchen und kleine Utensilo-Täschchen in vers. Größen, Geldbörsen, Handtaschen, Stoffebeutel (wie Jutebeutel), Kissen und Kleidung für Kleine und auch ein kleinen Teil für Große.Wie Anika auf die Idee für Marli Design gekommen ist
Auf die Idee für Marli Design haben mich Freunde gebraucht, die mir von DaWanda erzählt haben. Bevor ich DaWanda kannte habe ich sehr sehr viel für mich und Freunde und Familie genäht. Auf den Namen Marli Design sind wir gekommen, als wir mit Freunden zusammen saßen und ich mit meinen Namensvorschlägen nicht so richtig glücklich war. Ich hatte versucht mit meinem Namen zu spielen, aber da kam nicht wirklich was schönes bei raus. Und letztendlich hat jemand Marli Design vorgeschlagen. Marli ist der Name meine Katze.Anikas Lieblingsstück aus der eigenen Kollektion
Ein absolutest Lieblingsstück habe ich eigentlich nicht. Ich habe eher eine große Auswahl von meinen Produkten die ich selber nutze. Da ich regelmäßig neu Materialen einkauf und neue Stücke entwerfe, habe ich immer wechselnde Lieblingsstücke. Zur Zeit haben es mir die brandneuen Kissen angetan.Anikas Lieblingsreiseziel
Da gibt es kein bestimmtes – Hauptsache viel Natur und keine Großstadt (da lebe ich ja selber schon :))Anikas Tip für ein nachhaltiges Leben
Mir ist besonders wichtig, nicht dem Konsum zu verfallen und sich Anschaffungen zu überlegen, anstatt wahrlos einzukaufen. Da gilt bei Lebensmitteln genauso wie bei Kleidung oder anderen Dingen. Wir achten bei Lebensmitteln zum Beispiel besonder darauf, dass wir nur kaufen, was wir brauchen und selber machen, was wir selber machen können (z.B. Brot, Nudeln,Gemüsebrühe etc.) und keine Lebensmittel wegwerfen. Bei Kleidung ist es auch so, ich nähe mir viel selber und schaue dabei darauf, dass die Stoffe fair und in der EU, teilweise sogar in DE produziert sind. Natürlich kaufe ich auch mal das ein oder andere Teil im Laden oder auf dem Flohmarkt. Nachhaltig ist für mich auch, Dinge, die ich nicht mehr nutze, weiterzugeben und kaputtes versuchen zu reparieren.


LieblingsGut proudly presents Kristin mit….

SARA & SAM

Nachhaltige Wohndesigns made in Hamburg. Mit SARA & SAM geht für Kristin ein großer Traum in Erfüllung.

saraundsam5Was Kristin uns mitbringt zu LieblingsGut

Für den LieblingsGutmarkt habe ich viele schöne Wohnaccessoires und das ein oder andere Möbelstück meines Labels SARA & SAM im Gepäck. So bringe ich meine Sitzkissen und Bankauflangen aus Recyclingleder, die ich nach Maß und in Handarbeit in meinem Atelier anfertige, mit. Dazu gesellen sich weitere tolle Wohnaccessoires aus diesem einzigartigen Material. Ebenfalls werde ich Produkte  aus meiner neuen Serie „WeloveHexagons“ vorstellen. Diese Wohnaccessoires in Form einer Wabe entstehen in Zusammenarbeit mit einer kleinen Hamburger Tischlerei und werden mit Produkten ausschließlich aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen nachbehandelt.

Wie Kristin auf die Idee für SARA & SAM gekommen ist

Alles hat mit meiner Leidenschaft für alte Möbelstücke angefangen.  So überarbeitete ich für mein Projekt Redesign in Handarbeit ausgewählte Möbelstücke und Wohnaccessoires. Dabei entstehen unverwechselbare und charmante Unikate. Jedes einzelne Stück hat dabei seine eigene Geschichte, was den Reiz dieser für mich ausmacht.  Zu diesen Möbelstücken gesellen sich mittlerweise eigen entworfene Wohnaccessoires aus Recycling- und Naturmaterialien. 

Kristins perfekter Sonntag

Mein perfekter Sonntag beginnt, nachdem ich wunderbar ausgeschlafen habe, mit einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück mit ganz vielen Leckereien. Ich liebe es, mir am Wochenende für die Dinge Zeit nehmen zu können, die sonst zu kurz kommen. So genieße ich es dann sehr, stundenlang Zeitung zu lesen oder ausgiebige Spaziergänge durch Hamburg zu unternehmen.

Kristins Tipp für ein nachhaltiges Leben

Ein sehr wichtiger Punkt für mich ist es, auf gute Qualität bei Lebensmittel zu achten. Bei Lebensmitteln aber auch ganz allgemein sollte es wichtig sein, Produkte zu hinterfragen, wie und wo sie produziert worden sind und Alternativen zu suchen aber auch die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen.  Beim Einkaufen auf verpackungsfreie Alternativen zurückzugreifen ist ebenfalls großartig. In Hamburg  vermisse ich aber leider noch sehr vielfältigere Möglichkeiten für einen verpackungsfreien Einkauf.


LieblingsGut proudly presents Katrin mit….

madeinosnabrueck

Katrin hat uns nach Osnabrueck eingeladen und wir freuen uns jetzt einfach nur noch mehr darauf, dass Katrin mit madeinosnabrueck am 17. Mai 2015 nach Hamburg kommt.

Foto(3)Was Katrin uns mitbringt zu LieblingsGut:

Im Gepäck für den lieblingsgutmarkt habe ich viele schöne upcycling Produkte meines labels madeinosnabrueck dabei. sowie die beliebten tape art bilder. tape art ist ein Kunstwerk , was komplett aus Kassettenbändern besteht, gibt viele unterschiedliche motive , von Musikern bis street art ist alles dabei.

ausserdem packe ich noch die hookboards mit ein, Garderoben aus abgefahrenen skateboards, die auch noch eine magnetische schlüsselfunktion beinhalten.

das tapetenkonfetti und paper-do aus alten Tapeten gemacht,wird natürlich auch nicht feheln, damit könnt ihr eure wände verschönern. dafür werdet ihr aber kein Kleister benötigen, denn die waben und die punkte aus vielen schönen Tapeten gefertigt, sind selbstklebend.

Wie Katrin auf die Idee für madeinosnabrueck gekommen ist:

Alles hat mit den tape art Bildern angefangen, nach und nach sind die anderen recycling Produkte hinzugekommen. ich finde es super spannend aus alten , aber doch noch schönen Materialien neue Sachen zuentwickeln und sie mit meinen Händen anzufertigen. so kommt die Idee für was neues , meist erst, wenn ich was altes sehe.

Katrins perfekter Sonntag:

hmmm. mein perfekter Sonntag ist meist der Montag, ich bin oft am Wochenende in vielen deutschen Städten auf designmärkten unterwegs, um mein label madeinosnabrueck bekannter zumachen und natürlich die Sachen zuverkaufen, somit ist der Montag danach meist auch mein Sonntag, was ich gar nicht so schlimm finde. denn der Sonntag an sich ist für mich zu ruhig, ich mag es gerne wenn es etwas mehr los ist und ich frei habe.

den tag fange ich mit einem schönem langem frühstück an, zuhause oder im cafe, danach wird ausgiebig Zeitung gelesen. da ich einen kleinen mischingshund habe, gehe ich mit ihm lange in der Natur spazieren und geniesse die frische luft. dann ist der tag schon soweit fortgeschritten , dass meine freunde schon Feierabend haben und ich mich zum cafe oder eisessen verabreden kann.

der perfekte Abschluss wär dann noch ein schöner film im kino, oder eine leckere pizza beim Italiener um die ecke.

Katrins Tipp für ein nachhaltiges Leben:

es gibt viele kleine details, die wir im Alltag tunkönnen , um unserer Umwelt zuhelfen. ich habe zum Beispiel immer einen jutebeutel mit in meiner tasche,somit bin ich Plastiktüten unabhängig , auch der Kühlschrank wird nur mit soviel Sachen gefüllt, die man auch wirklich verzehren kann, um keine Lebensmittel wegzuschmeissen.

auch den spruch , buy local, befolge ich, ich kaufe sehr oft in kleinen läden ein und unterstütze somit den Einzelhandel. es ist so wichtig für eine Stadt viele kleine personengeführte läden zuhaben, denn nur die machen die Stadt attraktiv und einzigartig.


LieblingsGut proudly presents Birte und Jan mit….

clock.re:work

Clock.re:work steht für Transparenz, nicht nur was den Look der wunderbaren Produkte angeht. Birte hat uns die Tür zu ihrem Familienunternehmen geöffnet.

ClockWie die Idee für Clock.re:work entstanden ist:

Die Idee für Clock.re:work ist zufällig entstanden. Mein Mann, der ja auch den Hauptteil der Stücke produziert, hatte mir eines Tages ein Uhrwerk von innen gezeigt, dass er repariert hatte. Sofort faszinierte es mich. Die Feinheiten der Uhrwerke, die Schönheit, die sich unter der Fassade solcher Alltagsgegenstände verbarg – und die Rubine im Lager! Sie verleihen unseren Uhrwerken meist den ganz besonderen Touch.

Das eigene Lieblingsstück der clock.re:work Familie:

Wir sind ja ein Familienbetrieb – da gehen die Meinungen schon manchmal außeinander – aber wir alle lieben die Manschettenknöpfe! Die sind auch einer unserer Bestseller! Sie verleihen dem Träger einen modernen Look, der trotzdem eine zeitlose Eleganz hat. Dass jedes Uhrwerk trotzdem seine eigene Geschichte hat, macht es jedes Paar spannend und individuell.

Lieblingsreiseziel der clock.re:work Familie:

Die Welt ist voll von faszinierenden Orten! Wir lieben reisen – doch manchmal muss man gar nicht so weit fahren, wie man denkt. Wir fahren zum Beispiel gerne in die Toskana, mieten dort ein Haus und verbringen den Sommer mit Freunden und der Familie. Das lässt einen inmitten atemberaubender Natur entspannen und die Kreativität aufleben.

Birtes Tipp für ein nachhaltiges Leben:

Kreativ sein! Viele Dinge lassen sich ganz anders verwenden als man denkt – oder mit ein paar Handgriffen so verändern, dass sich Aussehen und Funktion komplett verändern! Das ist auch etwas, dass Menschen an unseren Produkten fasziniert. Wenn sie den Schmuck zum ersten Mal sehen, sind alle hin und weg von der nachhaltigen Wiederverwendung, die eben trotzdem mit dem Trend geht – so verbinden wir Mode mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit.


Lieblingsgut proudly presents Thomas mit…

Fawwi

Thomas von dem Label Fawwi stellt sich vor:

fawwiHinter Fawwi – Für Alles Was Wichtig Ist – stehe ich Thomas Heer. Ich fertige Taschen, Geldbeutel und andere schöne Dinge in Handarbeit, in meiner Heimatstadt Erfurt an. Also keine Fließbandarbeit, sondern jedes gefertigte Teil ist ein UNIKAT und wird in Handarbeit für euch zusammengenäht.

Es erhält einen individuellen Modellnamen, wie zum Beispiel “Der taktische Timo,  Die versendende Bettina, Die luftige Margot…!” Meine Materialien suche ich genau aus. Unter anderen Echtleder, Luftmatratzen, ausgediente Sakkos (Anzüge) Oldtimersitzbezüge, und viele andere stabile Materialien.


 LieblingsGut proudly presents Katrin und Nicky mit….

thegreykat

Außergewöhnlich tolle Siebdrucke gibt es bei thegerykat. Katrin und Nicky stehen hinter dem Bremer Label und haben sich die Zeit genommen unsere Fragen zu beantworten.

imagethegreykatWie Katrin und Nicky auf die Idee zu thegreykat kamen:
‚thegreykat‘ ist ein Kombinat aus ‚layers of grey‘ und ‚kat tinka‘. Wir wollten etwas gemeinsam auf die Beine stellen und durch unser gemeinsames Faible für Bildende Künste sind wir über die Fotographie und dem Sammeln alter Illustrationen zum Siebdruck gekommen.

Katrin und Nickys lieblings Produkt:
Unsere Papiertüte. Die ist auch von uns bedruckt. Wir geben Sie zum Transport der Bilder mit. Aber einige finden Sie so gut, dass sie sie sogar kaufen würden.

Katrin und Nickys liebstes Reiseziel:
Plauen im schönen Vogtland!

Tipp für ein nachhaltigeres Leben:
Fahrradfahren!


LieblingsGut proudly presents Ines mit….

Frau Ines

Die Kombination von Porzellan und mexikanischen Kitsch bringt uns ins Schwärmen. Ines von dem Label Frau Ines erzählt uns, was ihr an ihrem Stand entdecken könnt.

 Frau InesWas Ines mitbringt zu LieblingsGut:

Feine Illustrationen auf Porzellan und Papeterie als Hommage an den Dia de los Muertos.

Nachhaltigkeit bei Frau Ines:

Das Porzellan das ich verwende, finde ich auf Flohmärkten und Haushaltsauflösungen. Durch meine Illustrationen erhält das alte Geschirr eine neue Geschichte.

Ines liebstes Reiseziel:

Mexiko.

Ines Tipp für ein nachhaltigeres Leben:

Achtet und respektiert das Leben. Oft sind es die kleinen Dinge die zählen!

LieblingsGut proudly presents Stefanie mit…

YOURS TO KEEP

Oh, wie sind wir verliebt in die tollen Schmuckdesigns von YOURS TO KEEP. Designerin Stefanie stand uns Rede und Antwort, hier erfahrt ihr mehr:

yourstokeepWas Stefanie mitbringt zu LieblingsGut:

Ich bringe eine kleine Kollektion von mir designtem Schmuck mit, der in Kleinserien gefertigt wird.

Nachhaltigkeit bei YOURS TO KEEP:

Meine Produkte werden von Silberschmieden auf Java (Indonesien) auf traditionelle Handwerksart hergestellt. Damit öffne ich ihnen den Zugang zu einem neuen Markt, zahle angemessene Preise und helfe ihnen, sich weiter zu entwickeln. Ihre Arbeitsweise und ihr Arbeitsplatz werden dadurch hingegen nicht verändert, so dass sie ihre Tradition weiter leben können.

Stefanies perfekter Sonntag:

Mein perfekter Sonntag beginnt mit einem ausgedehnten Frühstück mit allem, was das Herz begehrt. Danach geht es raus an die frische Luft. Ein Spaziergang im Park, an der Alster oder neue Ecken entdecken, das inspiriert und beflügelt mich. Ein interessantes Gespräch und ein Kaffee in einem kleinen Café runden den Nachmittag ab. Abends wird reichlich gekocht und bei einem guten Film oder Buch die Woche ausgeleitet.

Stefanies Tipp für ein nachhaltigeres Leben:

Mein Tipp ist ein erhöhtes Bewusstsein im Alltag, Dinge hinterfragen:

Was brauche ich wirklich?

Was mache ich aus Gewohnheit/Bequemlichkeit?

Welche Alternativen gibt es für mich?

Und dann Verantwortung für die eigenen Entscheidungen übernehmen. Wie nachhaltig man

sein Leben gestaltet, liegt schließlich ganz in unserer Hand.


LieblingsGut proudly presents Cornelia mit…

Kindskopf Berlin

Wir freuen uns schon, wenn Berlin auf Hamburg trifft am 17 . Mai 2015. Endlich erfahren wir noch mehr über Kindskopf Berlin, Cornelia und ihre wundervollen Designs.

kindskopfWas Cornelia mitbringt zu LieblingsGut:

Ich bringe unsere Produktpalette: Taschen, Schürzen, Kissen, Wandbilder und Lampenschirme mit. Da die Produkte personalisiert sind, kann man sie zwar bei mir bestellen, aber nicht direkt mitnehmen. Der große Vorteil: das Profilfoto für den Scherenschnitt, wird direkt an unserem Stand gemacht.

Nachhaltigkeit bei Kindskopf Berlin:

Alle Produkte werden aus 100% Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau gefertigt. Bei alle anderen Materialien achten wir auch auf Nachhaltigkeit, z.B. wird das Kissen mit Bio-Schurwollkügelchen gefüllt und die Wandbilder sind zwischen zwei Holzstäben aus PEFC zertifizierter, deutscher Buche gespannt. Jeder Artikel wird von Hand in Berlin hergestellt, es werden also keine weiteren Produktionswege benötigt. Zudem spendet Kindskopf Berlin 1€ pro verkauftes Produkt an Helenes Helfer e.V. Nachhaltig ist auch, dass die Produkte die Menschen lange begleiten werden und einen hohen Erinnerungswert haben. Sollten sie im Alltag mal ausgedient haben, werden sie nicht weggeschmissen sondern aufbewahrt.

Cornelias perfekter Sonntag:

Familie, Freunde, Sonne, Ruhe und die Vorfreude sich am Montag wieder Kindskopf Berlin zu widmen.
Cornelias Tipp für ein nachhaltigeres Leben:

Wer im Alltag nicht darauf angewiesen ist: Auto verkaufen. Spielzeug, Klamotten, Bücher etc. gebraucht kaufen.


LieblingsGut proudly presents Martina Olonschek mit

Frau Schnobel

Wer ist denn jetzt eigentlich diese Frau Schnobel? Frau Schnobel alias Martina Olonschek hat uns ein paar Fragen beantwortet, um das Geheimnis zu lüften.

Pressetext_BildWas Martina mitbringt zu LieblingsGut:

Ich werde mein komplettes Sortiment an maritim-urbanen, geometrischen und typografischen Postkarten aus Recyclingpapier und Tisch- und Grußkarten aus Naturpapier inkl. recycelten Briefumschlägen im Gepäck haben. Zudem gibt’s noch Buttons und Magnete (ebenfalls auf Recyclingpapier gedruckt) mit lustiger Typografie und maritime und geometrische Drucke aus hochwertigem Recyclingpapier.

Und vielleicht noch die ein oder andere Überraschung. Mal gucken, was mir noch so alles einfällt bis zum 17. Mai.

So ist Martina auf die Idee für „Frau Schnobel“ gekommen:

Angefangen hat alles mit Geburtstagskarten für Freunde, die ich neben meiner damaligen Anstellung privat gestaltet habe. Zuerst waren die Fotos da. Das war mir zu langweilig. Dann die Texte – immer noch nicht ganz perfekt. Und irgendwie kam ich dann noch auf die Illustration, die ich in der Art auch schon immer gern in andere Aufträge eingebaut habe, dazu. Die sind immer recht gut angekommen und so kam ich zu der Idee, das ganze hauptberuflich zu machen. Nach und nach kamen immer mehr Produkte dazu. Und es gibt noch so viel, was ich gern umsetzen möchte.

Martinas Lieblings Reiseziel?

Meine absolute Lieblingsstadt ist London – neben Hamburg natürlich. Da kann ich immer wieder hin. Und da fällt mir ein, mein letzter Besuch ist schon wieder viel zu lange her.

Martinas Tipps für ein nachhaltiges Leben:

Generell sollte man, so oft es geht, auf Plastik verzichten (z.B. statt Einkaufstüten zu kaufen/mitzunehmen immer einen Jutebeutel dabei haben), Klopapier aus Recyclingpapier kaufen (es muss ja nicht dieses fiese raue sein!) und auch sonst versuchen, manche Dinge mehrmals zu verwenden (vielleicht nicht unbedingt das Klopapier…). Nicht den Wasserhahn laufen lassen, während man Zähne putzt oder sich die Hände einseift. Wenn man Obst und Gemüse kauft, auch mal das nehmen, was nicht mehr so schön aussieht, vor allem dann, wenn man es sowieso direkt nach dem Einkaufen isst/zubereitet.


LieblingsGut proudly presents Caroline mit

Burlemann

Wir haben uns mit Caroline von Burlemann zusammengesetzt und mehr über die Hanseatin und ihre echt norddeutschen Produkte erfahren…

imageWas Caroline mitbringt zu LieblingsGut:

Ich upcycle Kaffeesäcke (aus Hamburger Röstereien) und kreiere damit neue LieblingsStücke. Es entstehen Wohnaccessoires, wie z.B. Brötchenkörbe, Kissenbezüge und Tischsets.

Wie die Idee zu Burlemann entstanden ist:

Die Gene sind Schuld daran. Nein, nicht nur! Zum einen komme ich aus einem sehr kreativen Haushalt und dann blieb es nicht aus, dass ich mich an etwas handwerklichen ausprobiere. Auf die Idee mit den Kaffeesäcken bin ich zufällig gestoßen. Ich wollte immer was kreieren, was in Verbindung mit der Hansestadt steht und Produkte, die eigentlich schon ihr Soll getan haben, zu neuen Lieblingsstücken umfunktionieren. Der Name Burlemann begleitet mich schon mein Leben lang. Mein verstorbener Papa hatte früher meine Brüder und unseren Hund immer mit Burlemann gerufen. Ich verbinde daher sehr viel Herzlichkeit mit diesem Namen und habe mich bei der Gründung meines Labels sehr schnell dazu entschlossen, diesen Namen zu verwenden. Und da meine Familie Deutschlandweit verteilt lebt, habe ich sie alle immer bei mir.

Carolines perfekter Sonntag:

Den perfekten Sonntag verbringe ich am liebsten mit den mir am Liebsten (Meinem Mann, Freunde, Familie). Erst ein ausgiebiges Frühstück und dann werden nur schöne Dinge unternommen.

Carolines Tipp für ein nachhaltigeres Leben:

Nachhaltigkeit ist eine Lebenseinstellung, welche für uns alle alltäglich sein sollte. Wir alle lieben schöne Dinge die uns umgeben. Und wenn jeder einen Beitrag dazu leistet, wird dieses auch in der Zukunft für andere vorhanden sein. Ist es z.B. nicht wunderschön im Mai durch Hamburgs Straßen zu gehen und sämtliche Alleen in den Straßen zeigen ihre frisch grünen Blätter? Muss es im Supermarkt oder in den Geschäften denn eine Plastiktüte sein, wenn man einen Jutebeutel oder Rucksack nicht schon dabei haben kann? Klein und Bewusst anfangen hilft.


LieblingsGut proudly presents Annika Liedtke mit

Ani Textildesign

Ein junges Berliner Label kreiert von der Textildesignern und Raumausstatterin Annika Liedtke. Annika beglückt uns im Mai bei LieblingsGut mit wunderschönen Designs. Um die Wartezeit zu verkürzen haben wir Annika schon mal ausgefragt….

Ani Textildesign

Was Annika uns mitbringt zu LieblingsGut im Mai 2015:

Ganz viele Kissen, Kosmetiktaschen und ein paar andere Kleinigkeiten, die in meinem Berliner Atelier handgefertigt werden.

Nachhaltigkeit bei Ani Textildesign:

Die Stoffe aus denen ich meine Produkte fertige haben schon ein erstes Leben hinter sich gebracht. Sie waren Sofabezüge, Dekovorhänge, Stuhlpolster… ich arbeite alle Stoffe wieder auf. Sie werden gereinigt, teils gefärbt und dann im Handsiebdruckverfahren veredelt. Es entstehen wunderschöne Einzelstücke die nun nochmal Freude schenken können.

Annikas perfekter Sonntag:

An einem perfekten Sonntag schlafen mein Mann und ich aus, frühstücken sehr sehr spät und ausgiebig und gehen dann irgendwo außerhalb der Stadt spazieren um wieder aufzutanken.

Annikas Tip für ein nachhaltiges Leben:

Mein persönlicher Tip ist bewusst zu leben, zu kaufen und zu essen soweit es einem möglich ist.
Und zu reparieren! Dinge zu heilen ist ein schöner Prozess der einen sehr zufrieden stimmen kann.